Schlagwort: Hörspiel-Serie
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Kriminelles und Moralisches im Hörspiel
Als Vorbild und Massstab für Schweizer Kriminalhörspiele können die Studer-Romane von Friedrich Glauser (1896-1938) gelten. Legendär sind die unterhaltenden Wäckerli-Serien, die ab 1949 entstanden. Walter Matthias Diggelmanns literarisches Kriminalhörspiel „Sie kennen unsere Methoden nicht“ (1971) wird ausführlich ananlysiert. Ebenso Urs Widmers experimentelles Meta-Kriminalhörspiel „Wer nicht sehen will, muss hören“ (1970), das vom Neuen Hörspiel in…
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«Kilter- und Kühdreck-Anekdoten»
1946 bearbeitet Ernst Balzli den Roman „Ueli der Knecht“ von Albert Bitzius alias Jeremias Gotthelf in 10 Folgen für das Radio. Darauf folgten „Ueli der Pächter“ (1947), „Anne Bäbi Jowäger“ (1948/49) und „Die Käserei in der Vehfreude“ (1950/51). 1953 begann eine heftige Debtte über die Angemessenheit solcher Literatur-Adaptionen für das Hörspiel. Der Philologe Walter Muschg…
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Hörspielmacher Arthur Welti
Arthur Welti (1901-61) war ein Hörspielmacher der frühen Jahre von Radiostudio Zürich. Er war Autor und Regisseur in Personalunion und entwickelte aus „bunten Monatssendungen“ das neue Format der Familien-Serie (family serial), das 1950 mit Schaggi Streulis „Polizischt Wäckerli“ einen Höhepunkt erreichte. Sein Hörspiel „Napoleon von Oberstrass“ (1938) ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Deutschschweizer…
