99 Jahre Hörspiel in der Schweiz

Foto: Unternehmensarchiv SRF, Radiostudio Zürich

In diesem Blog möchte ich wichtige Produktionen aus der nun hundertjährigen Hörspielgeschichte vorstellen und übergreifende Zusammenhänge klären.

Wer sich weiter in das Thema vertiefen möchte, findet auf meiner Homepage Quellenangaben, detaillierte Informationen, Links und Verzeichnisse, die weiterhelfen. Hier der Pfad dorthin:

Das Deutschschweizer Hörspiel 1925 – 1990

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Autor: hoerspiel-ch

  • «Der Sender ist verrückt geworden!»

    64’40“ von Claude Salmony (2016) ist ein Hörspiel über das Hörspiel als Produkt des Mediums Radio. Sein Inhalt besteht im Scheitern der Produktion eines Hörspiels im Hörspiel.

  • «Das Verhör des Lukullus»

    Das Hörspiel „Lukullus“ von Sebastian Schwarz (2018) ist eine Art Remake von Bertolt Brechts „Verhör des Lukullus“. Ernst Bringolf hat dieses 1940 mitten im Krieg für das Programm von Radio Beromünster inszeniert und damit die Programm-Richtlinien verletzt.

  • Von der Theorie zur Praxis

    Richard Schweizer hat 1927 – 1929 die ersten originalen Hörspiele für Radio Zürich verfasst. Sie gestalten lokale kulturelle und weltgeschichtliche Themen. Danach wandte sich Schweizer vom Hörspiel ab und wurde berühmt als Drehbuch-Autor des Schweizer Films.

  • «Der Fünflampenapparat»

    Das Hörspiel „Der Fünflampenapparat“ von Paul Altheer (1926) spielt in der Stube einer Radiohörer-Familie. Der Vater ist frustriert über das Programm und zerstört am Schluss den Radio-Apparat.

  • Pionierzeit von Radio Zürich

    Paul Altheer war der erste Sprecher und Sendeleiter von Radio Zürich. Er war bei den Zuhörende populär und sorgte für einen möglichst reibungslosen Sende-Betrieb mit einfachsten Mitteln während der Pionierjahre 1924 – 1926. Danach zog das Zürcher Studio in neue, grössere Räumlichkeiten an der Sihlporte um. 1933 wurde ein eigenes Studiogebäude an der Brunnenhofstrasse gebaut,…

  • Hörspiel-Blog

    Ich möchte in diesem Blog beispielhafte Hörspiel-Produktionen aus der 99-jährigen Geschichte dieses Mediums vorstellen. Wenn möglich schaffe ich Bezüge zwischen früheren und gegenwärtigen Produktionen.